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Sie wollen sich zum Heilpraktiker bzw. zur Heilpraktikerin ausbilden lassen? Gute Entscheidung! Sie werden sich während der Ausbildungszeit auf jeden Fall umfangreiche medizinische Kenntnisse aneignen und persönlich weiterentwickeln.
Und nach der bestandenen Heilpraktikerprüfung können Sie Ihr Wissen und Ihr Können in die Welt hinaus tragen. Machen Sie sich auf den Weg.
Haben Sie schon eine geeignete Heilpraktikerschule gefunden? Obwohl es in Deutschland viele Heilpraktikerschulen gibt, sollten Sie sich gut überlegen, wo Sie Ihre Ausbildung machen. Ihr späterer Erfolg hängt maßgeblich von dieser Entscheidung ab! Es kommt nicht darauf an, nur einen „Schein zu machen“. Sie sind gut beraten, wenn Sie Ihr Wissen auf allen Fachgebieten kontinuierlich ausbauen.
Zunächst müssen Sie sich im klaren darüber sein, ob Sie eine Schule besuchen oder ein Fernstudium absolvieren möchten. Tipp: je mehr Kontakt Sie zur Schule und zu den Dozenten haben, desto eher werden Sie auch die Prüfung im Anschluss an die Ausbildung bestehen.
Wie möchten Sie später einmal praktizieren? Wenn Sie ein breites Spektrum an Diagnose- und Therapieformen anbieten möchten, dann brauchen Sie auf jeden Fall den sog. „Großen HP“ nach dem Heilpraktikergesetz. Wenn Sie ausschließlich Erkrankungen der Psyche diagnostizieren und behandeln möchten, dann reicht Ihnen der sog. „Kleine HP“ oder PsyHP. Der „Große HP“ dauert i.d.R. länger und beinhaltet zum Teil auch die Ausbildungsinhalte des PsyHP.
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Die Ausbildung zum Heilpraktiker bzw. zur Heilpraktikerin nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Sie müssen sich die Frage stellen, ob Sie diese Zeit haben. Wenn Sie die Ausbildung nebenberuflich absolvieren möchten, dann kommt für Sie vermutlich eher ein Abend- oder Wochenendunterricht in Frage. Haben Sie Kinder die betreut werden müssen? Dann wird ein Vollzeitunterricht für Sie weniger geeignet sein. Tipp: erkundigen Sie sich im voraus, wann die Prüfungsvorbereitungskurse stattfinden. Für Berufstätige sind Prüfungsvorbereitungskurse z.B. am Vormittag unpraktisch.
Die Ausbildung zum Heilpraktiker bzw. zur Heilpraktikerin ist meist sehr kostenintensiv. Fragen Sie sich, ob die Finanzierung Ihrer Ausbildung gesichert ist. Eine Ratenzahlung ist einer Einmalzahlung vorzuziehen. Erkundigen Sie sich, ob bei der Anmeldung eine Einschreibe- gebühr entrichtet werden muss. Tipp: achten Sie darauf, dass das Lehrmaterial z.B. Skripten und sonstige Lernhilfen im Preis enthalten sind.
Tipp: bevor Sie sich zur Heilpraktikerausbildung anmelden, sollten Sie unbedingt einen Probeunterricht besuchen. Schauen Sie sich die Schule genau an. Ist Ihnen der Schulleiter bzw. die Schulleiterin oder der Dozent sympathisch?
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Noch ein Tipp: bevor Sie sich bei einer Heilpraktikerschule einschreiben, sollten Sie sich über die Erfolgsquote dieser Schule erkundigen. Wie viele Schüler melden sich pro Jahr an? Wie viele Schüler brechen die Ausbildung ab? Wie viele Schüler treten zur Heilpraktikerprüfung an? Und wie viele Prüflinge bestehen die schriftliche und mündliche Prüfung? Eine gute Erfolgsquote ist allerdings noch kein Garant dafür, dass man selber die Prüfung besteht. Es ist lediglich ein Kriterium für die Auswahl der Schule.
Die Inhalte der Texte sollen an Ihren Bedürfnissen orientiert sein. Deshalb: teilen Sie uns Ihre konstruktive Kritik, Ihre Wünsche und Anregungen oder wie es Ihnen beim Umsetzen der Vorschläge ergangen ist, mit.
Senden Sie Ihre Mail an info@heilpraktikerabc.de. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! |
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