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Die Phase der Prüfungsvorbereitung und das Bewältigen des Lernstoffes ist gekennzeichnet durch eine kaum zu bewältigende Vielfalt und Kompliziertheit von Einflüssen, die auf den HP-Anwärter einwirken und seine Aufmerksamkeit fordern. Dies kann je nach Konstitution und Intensität der Belastungen (Studium neben dem Job, Abendschule, bereits ein verpatzte Prüfung hingelegt) zu einer inneren Zerrissenheit und Unausgeglichenheit der Kräfte führen. Dabei ist es oft nicht mehr möglich, die Energie auf das Wesentliche zu lenken! Zerfahrenheit, Konzentrationsmangel, ein leerer Kopf, Benommenheit, sich im Kreis drehende Gedanken, Mangel an Entschlussfähigkeit und Antriebskraft, psychische Verstimmungszustände und Orientierungslosigkeit im Lernstoff können die Folgen sein.
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In solchen Fällen erweißt sich die wilde Möhre als hilfreich. Sie zentriert zerstreute Kräfte wieder auf den Mittelpunkt, das zeigt das heimische Heilkraut in ihrer Signatur. Der zartweiße Doldenblütler hat eine einzige weinrote Blüte in Mitten des Blütenkörbchens. Der Blick auf die Pflanze schärft den Blick auf das Wesentliche.
Anwendungsgebiete von Daucus carota sind Konzentrationsstörungen, Antriebsschwäche, mangelnde Entscheidungsfähigkeit und Depressionen.
Tipp: Daucus comp von Alcea wird aus dem blühenden Kraut der wilden Möhre hergestellt und ist als Potenzaccord von D6, D8 und D12 im Handel. Als Dosierung sei die Einnahme von 1-3mal täglich 5 Tropfen empfohlen. Nach vier Wochen Einnahme 1-2 Wochen Pause einlegen und wieder vier Wochen einnehmen (Interwalltherapie) – so kann man die letzten Monate vor der Prüfung die Konzentration fördern.
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Bild: Wilde Möhre
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